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Dead Western

»Suckle At The Supple Teats Of Time«

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Troy Mighty und seine Band wünschen uns Glück. Das kann nicht ohne Folgen bleiben…



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Jonas Reinhardt

»Power Of Audition«

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Eine Führung durchs Musikinstrumentenmuseum: Jonas Reinhardt überträgt den Sound alter Syntheziser ins neue Jahrtausend



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Eleh

»Location Momentum«

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Die Minimal Music von Eleh visiert das tiefe, untere Ende des Audiospektrums an und wird so zu einem modernen wie zeitlosen Klangereignis

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Jona Bechtolt war jahrelang allein auf seine YACHT. Mit Claire Evans hat er die genau passende Ergänzung gefunden und seinen Dampfer endgültig auf Kurs gebracht

Text: Kurt Mohr Foto: xxx

Seit 2001 beeinflussen Tim Goldsworthy und James Murphy mit ihrem Label DFA mit Geschick, in welche Richtung sich die Köpfe der Indie-Pop-Welt musikalisch Jahr für Jahr wenden. Angefangen bei Murphys LCD Soundsystem, über The Rapture, The Juan MacLean oder Hercules & Love Affair haut das New Yorker Label einen Kracher nach dem anderen raus. Dank DFA ist die Erkenntnis gewachsen, das Club-Musik nicht doof sein muss. Also bitte, hier ist der nächste Beweis: YACHT. Jona Bechtolt aus – wie soll es anders sein – der Indie-Hochburg Portland, Oregon spielte früher bei The Blow und veröffentlicht seit 2003 eine Hand voll Platten unter dem Namen YACHT auf State Rights Records, das auch schon Dirty Projectors, White Rainbow, Lucky Dragons Unterkunft bot. Mit dem Wechsel zu DFA wurde auch Claire L. Evans festes Mitglied von YACHT. »See Mystery Light« vereint nun großartig die feinverzweigte Indie-Herkunft, mit der doch sehr expliziten Sound-Ästhetik ihres New Yorker Arbeitgebers. So ist »Summer Song« eine unmissverständliche Reminiszenz an LCD Soundsystem und geht sogar soweit, das Kuhglocken-Gebimmel und Handklatschen vom The Raptures-Hit »House of Jealous Lovers« anzueignen. Die 1980er Jahre hallen hier nach – ohne sie nachzuäffen.

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| »See Mystery Lights« von YACHT ist bereits bei DFA erschienen
| YACHT Homepage



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